TROCKENBAU

Beim Umbau, Sanierung oder Renovierung von Innenräumen kommt immer wieder die Trockenbauweise zum Einsatz. Mit ihr lassen sich nichttragende Zwischenwände flexibel, sauber und schnell einziehen.

Ein Ständerwerk aus Metallprofilen bildet das Grundgerüst für eine Trockenbauwand. Auf diesem Ständerwerk werden Platten aus Gipsfaser oder -karton angebracht. Bei der Planung und Auswahl des Materials spielen Wärmedämmung, Akustik, Brand- und Schallschutz eine wesentliche Rolle. Diese bauphysikalischen Anforderungen können mit Hilfe der Trockenbauweise flexibel erfüllt werden.

Die Vorteile gegenüber gemauerten Wänden sind der geringere Material- als auch Zeitaufwand. Der weitestgehende Verzicht auf wasserhaltige Baustoffe wie Mörtel und Beton ist ein weiterer positiver Aspekt. Einzig zum Anrühren der Spachtelmasse, mit der Fugen gefüllt werden, wird Wasser benötigt. Im Gegensatz zu Mauerwerk kann nach einer kurzen Trocknungszeit von nur etwa 24 Stunden bereits mit dem Schleifen, Streichen oder Tapezieren begonnen werden.

Abgehängte Decken und Wandverkleidungen werden ebenso verwirklicht. Mit Hilfe der Trockenbauweise lassen sich unsaubere Zimmerdecken „ausgleichen“ oder die Raumhöhe verringern. Die Akustik des Raums Ebenso kann durch eine abgehängte Decke positiv beeinflussen werden.

Übrigens: Teilweise werden auch Küchen und Bäder in Trockenbauweise umgesetzt. Wichtig ist hierbei die Wahl des richtigen Materials. Beim Bau von Räumen, die gelegentlich Feuchtigkeit ausgesetzt sind, kommen beispielsweise imprägnierte Feuchtraumplatten zum Einsatz.

So sind bei der Umwandlung Ihrer bestehenden Räumlichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung im Bereich Trockenbau und lassen Sie uns gemeinsam Ihre Räume neu planen.